100 Jahre BAUR

Automobile der BAUR Karosserie- und Fahrzeugbau GmbH

Neuigkeiten

Ein Video ist online.

Hier kann man die Bilder vom Fotoshooting     herunterladen.

achtung

Hier gibts Bilder und Infos zum Treffen.

Im Jahre 2010 würde BAUR 100 Jahre werden.
Wir wollten das 100-jährige gebührend "begehen" und haben ein Treffen für alle je bei BAUR gebauten Fahrzeuge ausgerichtet.

100 Jahre BAUR Treffen

Geschichten zu Eurem Fahrzeug

{buy amoxicillin, New York, 14. Mai 2012, 05:55

w0w this is good

J.C.H. van der Hage, 3741GB, BAARN, NIEDERLANDE, 22. September 2010, 09:39

My story

My first motorcar was the PX–31-08, a DKW F7 Meisterklasse with a standard plywood body. In 1954 it was a bargain for 45 Dutch guilders (equivalent to about 40 German Marks). In 1956 on May the 30th this car came to a dramatic end! In those days there was no M.O.T. (TUV) but the traffic police stopped and inspected motor vehicles that aroused their suspicion. My DKW fell in that category and I was ordered to have some necessary repairs done within two weeks. So I drove the DKW to the “Tweede Oosterstraat”, a long quiet street in the eastern sector of Amsterdam, parking her in front of the house of a car mechanic who had agreed to fix her in his spare time. Next mornings newspaper brought me a nasty surprise: a photo of a motorcar, mine without any doubt, burning like a torch, under the heading: Young hooligans set fire to a car.

The police was not at all helpful. They knew the names of some of the arsonists but would not communicate them to me. They advised me not to try and claim damage from these people because you can’t pluck feathers from a frog and the only thing I could gain was a severe beating. Then they led me to their backyard confronting me with the remains of my car and demanding 50 guilders for parking it overnight in their station with another 100 guilders for every day that I did not remove the wreck. They generously allowed me to use their telephone and I found a breaker who would collect the wreck that same day without charge.
Two years later, one cold winter morning in 1958 I noticed the ND-63-88 : a DKW F8 Front Luxus two-seater with coachwork by Baur. Parked on the road side, a thick layer of dirty snow protecting her shabby hood from my indiscrete examination, she looked sadly abandoned as if waiting for the shredder. I was on my way to an appointment but the elegant lines of her design delayed me. I could not get her off my mind and within a week I returned to try and trace the owner. I rang many doorbells and addressed at least ten local people but without result. Yes, they knew the car, which was still there, but not the owner. I took some photographs before leaving and a week later the car was gone.
After a short period of mourning other things demanded my attention. I was a student of physics at the university of Amsterdam preparing for marriage and for 21 months of military service. Then SX-24-36 crossed my path, again a DKW F8 Front Luxus two-seater with coachwork by Baur. And again I was overwhelmed with fascination by the elegance of her design. So much that I bought her for the asking price of 400 guilders without the slightest hesitation. And although my allowance was only 125 guilders a month I have never regretted this deal and SX-24-36 has served me for several years.
In 1963 my wife and I left Amsterdam to settle in Baarn, a village 30 km east of Amsterdam. An old house and a large garden provide plenty of space for cars and the beautiful DKW I had photographed in 1958 came back to my mind but I could not remember the registration number. Scrutinizing the photo’s with a strong magnifying glass revealed the number: ND-63-88. After transferring two guilders to the National Department of Traffic and Watermanagement I received the name and address of the then present owner. He lived in Voorthuizen, less than half an hour drive from Baarn.
That same afternoon I visited him. He took me outside for a short walk and there at the end of a field next to a ditch I found ND–63–88 for the second time. She had no wheels and she was heavily corroded lying on her belly in the wet grass. According to the owner she had been lying there for about two years. He had no idea of the whereabouts of the wheels but I discovered two wheels submerged in the ditch and, prodding with a stick I retrieved three more. I was very disappointed to find her in this sorry state but still eager to obtain this car so I started negotiations with a low offer of 75 guilders. The owner agreed immediately and from then onwards ND–63–88 was mine.
The rest of the afternoon was spent in making the car roll. Then my wife took place behind the wheel on a seat improvised from the spare wheel and the hood and I towed the DKW homeward, evading the highway along small rural roads. We were not insured but we arrived safely in Baarn.

Ingo Rehmke, 22. November 2009, 20:52

Am 07. November 2009 habe ich in Berlin den TC4 Nr. 298 geholt.
Er ist einer von 4 umgebauten 325 tds/A mit einer sehr reichhaltigen, sinnvollen Sonderausstattungsliste wie beispielsweise Klimaautomatik, Sperrdifferential, Tempomat, Sportsitze in Teilleder etc..
Vom Neupreis gehört er sicherlich zu den 10 teuersten TC4.
Der Kauf als solches ist eine lange und spannende Geschichte:
Im Februar 2008 wurde die Nr. 298 erstmals über das Forum und etwas später auch über die einschlägigen Autobörsen im www angeboten, allerdings zu einem Preis, den niemand bereit war zu zahlen.
Ich habe mit dem Verkäufer Kontakt aufgenommen, aber wir wurden uns über den Kaufpreis nicht einig.
So verging die Zeit und es wurde Herbst.
Im Oktober 2008 war ich wegen eines anderen Projektes in Berlin und hatte etwas Zeit. Also fuhr ich die Adresse der Nr. 298 an, und tatsächlich: Das Auto stand vor der Tür. Ich konnte mir den Wagen allerdings nur von aussen anschauen, den Besitzer habe ich damals nicht kontaktiert, da ich wie gesagt wegen eines anderen Projektes in Berlin war und dieses Priorität hatte.
Aber ich hatte den Diesel zumindest äußerlich schon mal gesehen und wußte, daß es sich lohnen würde, weiter zu verhandeln.
So kam es dann, daß ich mich im Dezember 2008 mit dem TC4-Besitzer in Kassel treffen und das Auto ca. 50 km probefahren konnte.
Das Auto lief sehr gut, es machte sehr viel Spass, den kräftigen, sehr durchzugsstarken Diesel mit Automatikgetriebe zu fahren. Es fiel mir sehr schwer, wieder mit meinem lahmen 316er Coupé nach Hause zu fahren.
Über den Preis wurden wir uns wieder nicht einig, allerdings zeigte sich jetzt ein leichtes Entgegenkommen des Verkäufers.
So wurde es März 2009.
Nach langen und zähen Preisverhandlungen sind wir uns dann doch einig geworden.
Am 04. April 2009 bin ich mit dem ICE nach Berlin gereist, alles war von meiner Seite aus gut vorbereitet, im Gepäck waren gültige Kurzzeitkennzeichen. Ich hatte mit dem Besitzer vereinbart, daß er mich am Berliner Hauptbahnhof abholt. Als ich ankam, war er nicht da. Ich rief ihn an, er war sehr nervös und sagte mir, daß das Auto noch an seinem Standplatz in Oranienburg (ca. 80 Km nördlich Berlin) steht und nicht anspringt. Großes Rätselraten warum. Mittlerweile hatte er das Servicemobil des BMW-Notdienstes vor Ort. Nach ca. 5(!) Stunden vergeblicher Reparaturversuche bin ich dann frustriert und enttäuscht wieder mit dem Zug nach Hause gefahren.
Trotz dieser Enttäuschung blieb der Kontakt mit dem Verkäufer auch weiterhin bestehen.
Die Fehlersuche gestaltete sich sehr schwierig, es wurden einige Bauteile ausgetauscht, die für den Fehler in Frage kommen konnten.
Im Oktober 2009 war es dann endlich soweit, das Auto lief zuverlässig.
Jetzt folgte eine erneute Preisverhandlung, diese gestaltete sich aber lange nicht mehr so zäh wie die erste, wir wurden uns schnell einig.

So kam es dann, daß ich am 07. November nach Berlin gefahren bin...

Klaus, 27. September 2009, 10:51

Baur Stuttgart war mir schon als Schüler ein Begriff. Während der Aufbaujahre des DKW-Veteranen Club (später Auto Union Veteranen Club) Anfang der 70er Jahre befasste ich mich mit den Verbindungen von Baur mit den "Vier Ringen" (Auto-Union/DKW/Audi). So kam als erstes Fahrzeug aus der Baur-Produktion ein 58er 1000SP Coupe in meinen Besitz, später noch mal zwei Roadster.

Im Rahmen meiner BMW Sammelleidenschaft lag einer meiner Schwerpunkte bei der Frühgeschichte der Barockengel (501 Limousine), die Anfangs ebenfalls bei Baur gebaut wurden. 5 äußerst seltene Fahrzeuge der frühen Serie I (also noch bei Baur gebaut) halfen mir zusammen mit Ersatzteilliste Änderungen, Ausstattungen und Details dieser Modelle zu erkunden. Zwei davon sind nach wie vor in meinem Besitz.

Als i-Tüpfelchen meines Faibles für große Opel Fahrzeuge, die Sammlung umfasste alle je gebauten Kapitäne ab 1939 in
sämtlichen Karosserie und Motorversionen, erfreuten mich der Bitter CD 083 (heute Opel Werkssammlung) und 212.

Seit 10 Jahren bewege ich einen schwarzen 79er TC1 320-6,
der mir sehr viel Freude bereitet.

Jens Strebe, 49152 Bad Essen, 11. Januar 2009, 14:09

Liebe Community,

nach vielen intensiven Gesprächen und Verhandlungen, sowohl mit dem Verkäufer als auch mit den schweizer Zollbehörden, ist es mir im September 2008 gelungen, gemeinsam mit meinem Freund Dirk Nedderhoff den BITTER CD Nr. 312 in Zürich zu kaufen. Seitdem ist der Wagen im Osnabrücker Land daheim und erfreut uns mit seiner guten Qualität, seiner hinreissenden Karosserie-Linie und dem tollen V8-Sound.

Am 04.10.2008 wollten wir gemeinsam an unserem ersten BITTER-Treffen in Schwelm teilnehmen. Das Treffen stand unter dem Motto: 75 (Lebens-)Jahre Erich Bitter, 35 Jahre BITTER CD und 20 Jahre Bitter-Club. Da konnten wir nich fehlen und brachen gegen Mittag in Bad Essen auf.

Der Weg führte uns über die A1 an Münster vorbei südwärts, als wir zufällig auf Manfred Lierz in seinem TC2 trafen.
Natürlich haben wir gemeinsam sofort den nächsten Parkplatz angesteuert und uns erst einmal über schicke Karossen aus Stuttgart unterhalten, die keinen Stern tragen.

Die Wege des BAUR TC2 und des (BAUR) BITTER CD trennten sich dann wieder. Trotzdem ist es immer wieder schön und spannend, unter welchen Umständen man immer wieder Liebhaber klassicher Oldtimer und Youngtimer antrifft.

Wir würden gerne ein "100-Jahre-Treffen" besuchen und freuen uns auf regelmäßige Updates zur Organisation.

Beste Grüße

Jens Strebe

jens.strebe@bittercd.de
www.bittercd.de

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